Klappentext:
Und trotzdem lebe ich weiter
"Ich möchte irgendwann wieder lachen können."Ihr Sohn Felix ist acht Jahre alt, als er zu seinem Mörder ins Auto steigt. Wochenlang hofft sie, ehe die Todesnachricht kommt und ihr Leben zerstört. Doch Anja Wille überlebt das Unfassbare. Ein Schicksal, das tief unter die Haut geht und dennoch von Hoffnung erzählt.
Neu Ebersdorf bei Bremen, 30. Oktober 2004, es ist der letzte warme Herbsttag dieses Jahres. Um fünf Uhr nachmittags wartet Anja Wille auf ihren achtjährigen Sohn Felix, vergeblich. Und so beginnt der Albtraum ihres Lebens. Was nun folgt, ist die größte Suchaktion, die es je in diesem Land gab. Die Polizei sucht mit Hunden und Hubschraubern, die Helfer von Feuerwehr und THW laufen durch Felder und Wälder, Jäger durchkämmen ihre Reviere. Am 7. Januar 2005 wird Felix gefunden. Auf dem Grund der Geeste, 20 Kilometer von seinem Heimatdorf entfernt. Wie überlebt eine Mutter den gewaltsamen Tod ihres Sohnes? Welche Qualen musste sie aushalten, bis sie endlich wieder Hoffnung schöpft? Mit großer Offenheit erzählt Anja Wille von ihrem langen Weg zurück ins Leben. Mein Fazit: Der schrecklichste Albtraum aller Eltern ! Erschütternd, ergreifend, schrecklich traurig! Tränen sind geflossen.
Dieses Schicksal lässt mich nicht mehr los.
Anja Wille lässt uns in den Abgrund blicken, in den sie mit voller Wucht gestoßen wurde.
Diese Aussage hat mich zutiefst getroffen, sie drückt das ganze Leid aus, das diese Mutter erfahren musste oder immer noch muss. Ich musste echt nach Luft schnappen, mich überfiel eine so tiefe Trauer, schrecklich...
Mir fehlen die Worte...
Grenzenlose Bewunderung empfinde ich für Anja Wille, unter der tonnenschweren Last, die sie ganz alleine tragen musste, stand sie dennoch wieder auf.
( Die verschiedenen Schriftarten kann ich mir nicht erklären)


