Freitag, 18. Januar 2013
Donnerstag, 17. Januar 2013
Wieder dahoam
So Mädels, die obligatorische Bilderflut nach dem Urlaub folgt nun;-)
Auf dieses Sandwich warte ich immer das ganze Jahr, einfach köstlich!
(Abendstunde)
Basare wie aus 1001 Nacht
arabischer Mokka
PS: Wir waren in Tunesien ;-)
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Familie
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Donnerstag, 13. Dezember 2012
# Und trotzdem lebe ich weiter- Anja Wille
Klappentext:
Und trotzdem lebe ich weiter
"Ich möchte irgendwann wieder lachen können."Ihr Sohn Felix ist acht Jahre alt, als er zu seinem Mörder ins Auto steigt. Wochenlang hofft sie, ehe die Todesnachricht kommt und ihr Leben zerstört. Doch Anja Wille überlebt das Unfassbare. Ein Schicksal, das tief unter die Haut geht und dennoch von Hoffnung erzählt.
Neu Ebersdorf bei Bremen, 30. Oktober 2004, es ist der letzte warme Herbsttag dieses Jahres. Um fünf Uhr nachmittags wartet Anja Wille auf ihren achtjährigen Sohn Felix, vergeblich. Und so beginnt der Albtraum ihres Lebens. Was nun folgt, ist die größte Suchaktion, die es je in diesem Land gab. Die Polizei sucht mit Hunden und Hubschraubern, die Helfer von Feuerwehr und THW laufen durch Felder und Wälder, Jäger durchkämmen ihre Reviere. Am 7. Januar 2005 wird Felix gefunden. Auf dem Grund der Geeste, 20 Kilometer von seinem Heimatdorf entfernt. Wie überlebt eine Mutter den gewaltsamen Tod ihres Sohnes? Welche Qualen musste sie aushalten, bis sie endlich wieder Hoffnung schöpft? Mit großer Offenheit erzählt Anja Wille von ihrem langen Weg zurück ins Leben. Mein Fazit: Der schrecklichste Albtraum aller Eltern ! Erschütternd, ergreifend, schrecklich traurig! Tränen sind geflossen.
Dieses Schicksal lässt mich nicht mehr los.
Anja Wille lässt uns in den Abgrund blicken, in den sie mit voller Wucht gestoßen wurde.
Diese Aussage hat mich zutiefst getroffen, sie drückt das ganze Leid aus, das diese Mutter erfahren musste oder immer noch muss. Ich musste echt nach Luft schnappen, mich überfiel eine so tiefe Trauer, schrecklich...
Mir fehlen die Worte...
Grenzenlose Bewunderung empfinde ich für Anja Wille, unter der tonnenschweren Last, die sie ganz alleine tragen musste, stand sie dennoch wieder auf.
( Die verschiedenen Schriftarten kann ich mir nicht erklären)
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Leselust
Dienstag, 11. Dezember 2012
Schneemann & 37° Grad
Zuallererst möchte ich mich für eure Kommentare zu meinem letzten Post bedanken,
ich hätte mich bloß umschauen sollen, dann hätte ich auch andere schwarze Schäfchen entdeckt.
Willkommen schwarze Schäfchen!
Heute musste ich dran glauben, hier in Bayernland schneits und schneits.
Schnee wohin das Auge reicht; auch meine Kinder lieben den Schnee, obwohl die Mama wahrhaftig kein Winterkind ist. Diese Jahreszeit ist nicht meine Zeit; Schneeschippen in aller Herrgottsfrühe, wenn die Sonne noch schlummert, nee, man kann sich Schöneres vorstellen, oder?
Wie dem auch sei, heute haben mich die lieben Kleinen in den Garten gezerrt, und schon wurde ich mit Schneebällen attackiert.
Denen habe ichs gezeigt, (oder eher sie mir).
Dieser liebe Genosse hat sich die Schneeballschlacht nicht entgehen lassen:
(Ok, zugegeben, Spaß hat das Ganze dann schon gemacht...)
Endlich in der warmen Stube, haben wir uns mit einem warmen Kakao und diesen leckeren Zimtschnecken zum Auftauen auf die Couch gekuschelt.
Und weil ich Sommerkind immer noch friere, mache ich mir ganz warme Gedanken.
Diese Aufnahme vom letzten Urlaub hilft mir dabei:
Alles Liebe
SelMama
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Dienstag, 13. November 2012
Bin ich asoCial?
Social Networks: facebook, twitter, netlog und CO.
Ich bin bei keinem Social Network registriert.. Einen eigenen Blog zu führen ist das Äußerste in dieser Richtung, was ich mit meinen Prinzipien vereinbaren kann. Und selbst da, habe ich monatelang überlegen müssen.
Mit meinen Freunden und Verwandten möchte ich einen persönlichen Kontakt pflegen.
Doch dies scheint heutzutage eine Seltenheit zu sein. Die Leute treffen sich virtuell.
Sie stupsen sich an,
liken sich,
twittern,
posten,
eine Freundschaft wird heute angefragt.
"Ich wollte fragen wie es euch so geht", diese Anrufe gibt es so gut wie nicht mehr. Das macht man heutzutage über WhatsApp. Man tauscht Rezepte aus, zeigt sich die neu gekaufte Handtasche.
Man wetteifert miteinander, je mehr "Freunde" einer hat, desto höher sein Ansehen...
Ich will nicht den ganzen Tag online sein und ständig über Belanglosigkeiten berichten.
Diese Zeit hätte ich auch gar nicht. Die riesige Informationsflut der man da ausgesetzt ist, für mich ist das nur nervig. Ich will das alles gar nicht wissen. Die Interessen meiner Mitmenschen, die mir wichtig sind, erfahre ich gerne im persönlichen Umgang mit ihnen.
Ich werde natürlich oft nach "meinem" facebook gefragt. Auf meine Antwort, ich sei gar nicht dort, bekomme ich oft zu hören:" Sei froh!"
Da frage ich mich, wieso sind die Leute dann noch drin, wenn sie es auch als Belastung sehen.
Man kommt da wahrscheinlich nicht davon los. Ich kenne einige, die sich bei völlig entnervt abgemeldet haben, nachdem sich ihr Alltag nur noch danach richtete. Aber am Schluss haben sie sich wieder angemeldet. Ist es Sucht? Der gesellschaftliche Druck? Man will dazugehören, nicht ausgeschlossen sein, immer up to date, immer informiert. Und leider leider scheinen dieses "Ängste" realistisch zu sein.
Auch zu Hochzeiten wurde ich nicht eingeladen, denn die Einladungen wurden via facebook verschickt.
Telefonisch scheint keiner mehr erreichbar zu sein, Emails werden nicht mehr beantwortet oder erst Wochen später, SMS? Fehlanzeige.
Veranstaltungen verpasse ich,
mein Telefon fristet ein trauriges Dasein,
auf "Sie haben 1 neue Email" freue ich mich gar nicht mehr,
denn es ist sicher nur Spam,
SMS bekomme ich nur noch von meinem Telefondienstanbieter,
oder beim Onlinebanking ;-)
Vorbei die nächtlichen Plaudereien auf MSN, mit einer anderen schlaflosen Seele, (telefonieren deshalb nicht, weil der Rest der Familie längst schläft).
Online scheint dort auch keiner mehr zu sein...
Letztens war eine langjährige, (ehemals)sehr gute Freundin bei mir zu Besuch, die vor einigen Jahren ins Ausland gezogen ist.
Dass sie in Deutschland war, wusste ich nicht (mein Mann traf sie zufällig beim Einkaufen).
Dass sie mittlerweile ein drittes Kind hatte, wusste ich nicht.
Der Kontakt, den wir zu Beginn ihres Auswanderns per Email gepflegt hatten, ist mit der Zeit abgebrochen, denn ich bin nicht bei facebook.
Umso erstaunlicher ihre Aussage, wie ähnlich meine Tochter meinem Neffen ähnlich sehe.
Hä? Woher kennst du meinen Neffen? Na klar, facebook.
Diese Entwicklung stimmt mich ein wenig traurig. Wenn ich jemandem doch wichtig bin, dann wird dieser einen Anruf wagen, auch wenn es vielleicht aufwendig ist. Bequemer geht's virtuell. Aber ist die Bequemlichkeit hier ausschlaggebend? Möglichst viel erreichen mit dem Minimum an Aufwand?
Auch in der Cyberwelt wird unsereiner zunehmend ausgegrenzt. Anscheinend kommentieren die Blogleser auch irgendwie über die Social Networks. Ich weiß es nicht, klärt mich auf. Aber so erkläre ich mir die immer seltener werdenden Kommentare zu meinen Posts. Denn es tummeln sich einige täglich hier rum,das sagt mir zumindest die ständig wachsende Zahl der Seitenaufrufe (und ja, ich habe mein Kreuzchen auf "Meine Seitenaufrufe nicht verfolgen" ;-)
Ich will die Vorteile dieser Plattformen gar nicht abstreiten. Auch maße ich mir nicht an, über all jene zu urteilen, die ohne soziale Netzwerke, Smartphones etc nicht leben könnten. Jedem das Seine. Es darf sich bitte keiner angegriffen fühlen von diesem Post. Das sind lediglich meine Gedanken dazu, meine Einstellung, meine Erfahrung.
Und Mädels, so alt, wie dieser Post vielleicht vermittelt, bin ich gar nicht. ( *hüstel*32*räusper*)
Sie stupsen sich an,
liken sich,
twittern,
posten,
eine Freundschaft wird heute angefragt.
"Ich wollte fragen wie es euch so geht", diese Anrufe gibt es so gut wie nicht mehr. Das macht man heutzutage über WhatsApp. Man tauscht Rezepte aus, zeigt sich die neu gekaufte Handtasche.
Man wetteifert miteinander, je mehr "Freunde" einer hat, desto höher sein Ansehen...
Ich will nicht den ganzen Tag online sein und ständig über Belanglosigkeiten berichten.
Diese Zeit hätte ich auch gar nicht. Die riesige Informationsflut der man da ausgesetzt ist, für mich ist das nur nervig. Ich will das alles gar nicht wissen. Die Interessen meiner Mitmenschen, die mir wichtig sind, erfahre ich gerne im persönlichen Umgang mit ihnen.
Ich werde natürlich oft nach "meinem" facebook gefragt. Auf meine Antwort, ich sei gar nicht dort, bekomme ich oft zu hören:" Sei froh!"
Da frage ich mich, wieso sind die Leute dann noch drin, wenn sie es auch als Belastung sehen.
Man kommt da wahrscheinlich nicht davon los. Ich kenne einige, die sich bei völlig entnervt abgemeldet haben, nachdem sich ihr Alltag nur noch danach richtete. Aber am Schluss haben sie sich wieder angemeldet. Ist es Sucht? Der gesellschaftliche Druck? Man will dazugehören, nicht ausgeschlossen sein, immer up to date, immer informiert. Und leider leider scheinen dieses "Ängste" realistisch zu sein.
Denn ich werde ausgeschlossen.
Ich bekomme gar nicht mehr mit, wenn eine Freundin schwanger ist.
Wann sie entbunden hat. Wo sie ihren Urlaub verbracht hat.Auch zu Hochzeiten wurde ich nicht eingeladen, denn die Einladungen wurden via facebook verschickt.
Telefonisch scheint keiner mehr erreichbar zu sein, Emails werden nicht mehr beantwortet oder erst Wochen später, SMS? Fehlanzeige.
Veranstaltungen verpasse ich,
mein Telefon fristet ein trauriges Dasein,
auf "Sie haben 1 neue Email" freue ich mich gar nicht mehr,
denn es ist sicher nur Spam,
SMS bekomme ich nur noch von meinem Telefondienstanbieter,
oder beim Onlinebanking ;-)
Vorbei die nächtlichen Plaudereien auf MSN, mit einer anderen schlaflosen Seele, (telefonieren deshalb nicht, weil der Rest der Familie längst schläft).
Online scheint dort auch keiner mehr zu sein...
Letztens war eine langjährige, (ehemals)sehr gute Freundin bei mir zu Besuch, die vor einigen Jahren ins Ausland gezogen ist.
Dass sie in Deutschland war, wusste ich nicht (mein Mann traf sie zufällig beim Einkaufen).
Dass sie mittlerweile ein drittes Kind hatte, wusste ich nicht.
Der Kontakt, den wir zu Beginn ihres Auswanderns per Email gepflegt hatten, ist mit der Zeit abgebrochen, denn ich bin nicht bei facebook.
Umso erstaunlicher ihre Aussage, wie ähnlich meine Tochter meinem Neffen ähnlich sehe.
Hä? Woher kennst du meinen Neffen? Na klar, facebook.
Diese Entwicklung stimmt mich ein wenig traurig. Wenn ich jemandem doch wichtig bin, dann wird dieser einen Anruf wagen, auch wenn es vielleicht aufwendig ist. Bequemer geht's virtuell. Aber ist die Bequemlichkeit hier ausschlaggebend? Möglichst viel erreichen mit dem Minimum an Aufwand?
Auch in der Cyberwelt wird unsereiner zunehmend ausgegrenzt. Anscheinend kommentieren die Blogleser auch irgendwie über die Social Networks. Ich weiß es nicht, klärt mich auf. Aber so erkläre ich mir die immer seltener werdenden Kommentare zu meinen Posts. Denn es tummeln sich einige täglich hier rum,das sagt mir zumindest die ständig wachsende Zahl der Seitenaufrufe (und ja, ich habe mein Kreuzchen auf "Meine Seitenaufrufe nicht verfolgen" ;-)
Ich will die Vorteile dieser Plattformen gar nicht abstreiten. Auch maße ich mir nicht an, über all jene zu urteilen, die ohne soziale Netzwerke, Smartphones etc nicht leben könnten. Jedem das Seine. Es darf sich bitte keiner angegriffen fühlen von diesem Post. Das sind lediglich meine Gedanken dazu, meine Einstellung, meine Erfahrung.
Und Mädels, so alt, wie dieser Post vielleicht vermittelt, bin ich gar nicht. ( *hüstel*32*räusper*)
(dann bin ich eben das schwarze Schaf *hmpf*)
Donnerstag, 8. November 2012
Europa
Mein Mann ist beruflich oft auf Reisen, was für mich als 3-fache Mutter recht anstrengend werden kann;
mit 3 Kindern zum Einkaufen, zum Arzt, zur Schule, auch mit 2 müden Kleinkindern das große Kind spätabends zum Sport fahren, ja das erfordert starke Nerven und Gelassenheit.

Andrerseits kommen wir aufgrund des Jobs auch viel rum. Immer wenn wir es irgendwie einrichten können (ist leider immer weniger der Fall) nimmt mein Mann uns mit. Natürlich nur, wenn er mit dem Auto unterwegs ist.Viele schöne Städte und auch abgelegene Dörfchen, deren Namen niemand kennt, haben wir schon besucht. Das ist jedes Mal ein kleines Abenteuer für uns.
Ich frage mich allerdings immer, was sich die Hotelangestellten denken, wenn ein topgestylter Geschäftsmann in Anzug & Krawatte und der obligatorischen Aktentasche beim Frühstücken mit drei quengelnden Kindern und eher leger gekleideten Frau beim Frühstück sitzt. (Leger deshalb, weil ich ja im Hotel warte, während er zum Brötchenverdienen muss ;-)
Beim Durchstöbern der Fotos ist mir aufgefallen, dass ich früher kaum ein Bild gemacht habe, in dem keiner von uns drauf war...
So, meine Lieben, ich wünsche euch schonmal ein schönes & erholsames Wochenende
SelMama
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